Verarbeitung von Aluminiumabfällen zu Aluminiumlegierungen in Übereinstimmung mit den bestehenden Normen

Nach erfolgter Lieferung wird eine Wareneingangskontrolle der eingegangenen Rohstoffe und Abfälle durchgeführt und danach wird der Aluminiumabfall wie folgt sortiert:

  • Aluminiumabfall mit Ursprung aus der Automobilindustrie (mit einem Durchschnittsgehalt an Aluminium von 86% ±1%);
  • Aluminiumabfall aus Profilen für Rohlinge (mit einem Durchschnittsgehalt an Aluminium von 98,5% ±0,2%);
  • Aluminiumabfall aus dem Haushalt (mit einem Durchschnittsgehalt an Aluminium von 99% ±0,2%).

Wenn notwendig, werden die großen Elemente geschnitten oder gepresst, um optimale Abmessungen zu erhalten, die für den Einsatz in die Schmelzöfen zwecks Herstellung des Endprodukts geeignet sind. Der sortierte Aluminiumabfall wird in extra zu diesem Zweck vorgesehenen Betonzellen je nach Typen aufgeteilt, bis er in vollem Umfang verarbeitet wird. Die Verarbeitung des Aluminiumabfalls erfolgt in Flammöfen, entsprechend den technologischen Normen und Anforderungen.
Da die Legierungen, die von „STAM TRADING” AD hergestellt werden, einen geringeren Gehalt an Legierungselementen haben, ist der Großteil des Aluminiumstoffes, das zum Einsatz kommt, mit einem prozentual hohen Aluminiumgehalt (im Schnitt über 95 %).
Wenn der Aluminiumstoff geschmolzen ist, entnimmt der Technologe Kontrollproben zur Spektralanalyse, denen der aktuelle chemische Gehalt ersichtlich wird. Alle Analysen werden in dem Labor des Unternehmens an einem Apparat zur Spektralanalyse durchgeführt.
Die Herstellung erfolgt nach den Arbeitsanweisungen, wobei die erforderlichen technologischen Betriebseinstellungen aufrechterhalten werden und durch periodische Probeentnahmen die Qualität der hergestellten Aluminiumlegierungen überwacht wird.
Die Firma führt die Zwischenkontrolle und die Endkontrolle der hergestellten Aluminiumlegierungen und filtert auf Kundenwunsch das Aluminium, um etwaige nichtmetallische Einschlüsse zu beseitigen.

Die Endkontrolle wird von dem Technologen durchgeführt, wobei zu diesem Zweck Proben entnommen werden, die erneut mithilfe des Apparats zur Spektralanalyse überprüft werden. Der Auftrag ist dann abgeschlossen, wenn die Analyse der Schmelze den von dem Kunden vorgegebenen Normen entspricht.

 

Das Gießen von Elementen

Die Materialblöcke zusammen mit dem Pressrückstand in Verhältnis 70/30 werden in einem gasbeheizten oder elektrischen Widerstandsofen zum Schmelzen gebracht – bei einer Gießtemperatur von 680 до 720 0C Grad, je nach der Zusammensetzung/der Konfiguration des Elementen. Aus dem Ofen wird eine Probe entnommen und es wird eine Spektralanalyse vorgenommen, um die Übereinstimmung des jeweiligen Elements nach der Arbeitsanweisung in der Dokumentation festzustellen.
Die vorbereitete Gießmaschine wird an der Vorheizvorrichtung angeschlossen, um die werkzeugtechnische Ausrüstung von 180 0C Grad bis 240 0C Grad zu tempern. Sobald die eingestellt Temperatur erreicht ist, beginnt der eigentliche Gießvorgang.
Das Werkzeug wird mit einem wasserlöslichen Schmierstoff geschmiert – in Verhältnis 1 bis 2/100 Liter, um einen Film zwischen dem warmen Metall und dem Werkzeug zu bilden, sodass das Element nicht haftet und das Leben der Pressform verlängert wird.
Das Metall wird in die Kammer der Maschine eingefüllt, in der für das entsprechende Element jeweiligen Dose.
Während der ersten Phase wird die Gusshülse und das Bestückungssystem der Elemente bis zu den Eingängen gefüllt.
In der zweiten Phase wird die Form mit hoher Geschwindigkeit gefüllt.
In der dritten Phase wird das Gussstück verdichtet (nachgepresst), um eventuelle Blasen und Poren zu beseitigen.
Danach wird das Gussstück in der Form länger behalten, um das Element zu kristallisieren, das Auswerfersystem wird betätigt und das Gussstück wird herausgenommen.
Nachdem ein hochwertiges Gussstück (bei visueller Kontrolle) erhalten wird, wird das Gussstück mit dem Spezialapparat überprüft.
Jedes Element wird mit einem Messprotokoll abgeschlossen.
Die Elemente werden auf Metallpaletten aufgestellt.
Nachbearbeitung:

  •  Das Eingusssystem wird manuell beseitigt – durch abbrechen, durch absägen an einer Metallbandsäge, falls es eine Detailstanze gibt – so wird letztere an einer hydraulischen Presse entfernt;
  •  Wenn notwendig, werden die Elemente an einer Bandschleifmaschine geschliffen – die Korngröße des Kornsandpapiers muss auf Übereinstimmung überprüft werden;
  • Im Bedarfsfall müssen die Elemente manuell mit einer pneumatischen Feile gereinigt werden;
  • Die Anbringung von Öffnungen und Gewinde erfolgt an eigens zu diesem Zweck konstruierten pneumatischen Maschinen, die mehrere Öffnungen gleichzeitig anbringen können;
  • Bei einem Teil der Elemente wird die Oberfläche behandelt (Vibrationstrommeln)

Die Elemente werden im Zuge des gesamten technologischen Vorgangs kontrolliert.
Die Fertigelemente werden gem. der Kundenspezifikation verpackt.

 

Schrottverarbeitung

Das Aufkaufen von Schrott ist entsprechend der momentan gültigen gesetzlichen Regelung im Lande angepasst. Die Qualitätsparameter der abgegeben Abfälle werden bereits ab ihren Eingang in das Unternehmen überwacht.
Die Verarbeitungstätigkeiten, die von „STAM TRADING” AD durchgeführt werden, sind wie folgt:

  • Aufkaufen;
  • Separieren;
  • Zu Ballen verpacken (an Presse);
  • Verdichtung des Abfalls zu Abmessungen von 30-35 cm.;
  • Schneiden;
  • Zerkleinerung (Shreddern);
  • Brechen.

Das Unternehmen bietet auch einen eigenen Transport an. Industrieabnehmern werden Container zur Abfallsammlung auf ihrem Gelände zur Verfügung gestellt.

Die Spezifikationen, die aufgekauft werden, sind: